BAFA-ENERGIEBERATUNG


SIE SUCHEN EINEN E­NER­GIE­BE­RA­TER ZUR KONZEPT­ER­STEL­LUNG GANZHEITLICH?

  • weil Sie umfangreiche Mo­der­ni­sie­rungs­maß­nah­men für Ihren Altbau planen. 
  • weil Sie öffentliche Fördergelder in Anspruch nehmen möchten.
  • um vielleicht sogar den Neubau als KfW-Effizienzhaus 70, 55 oder 40 ausführen möchten.
  • um zu wissen welche För­der­mög­lich­kei­ten für Ihr Bauvorhaben zur Verfügung stehen.
  • oder beabsichtigen sogar Ihren Neubau oder Altbau als Passivhaus zu bauen.


WORAUF SIE BESSER VOR DER WAHL IHRES ENERGIEBERATERS ACHTEN SOLLTEN!

  • Ist Ihre Energieberatung zu­schuss­fäh­ig? ...denn nur zugelassene Sach­ver­stän­di­ge bei der BAFA, können Ihnen die förderfähige Ener­gie­bera­tung auch anbieten. 
  • Sie sollten auf eine Unabhängigkeit achten, daher, der Energieberater sollte nicht gleich in der Wär­me­dämm­stoff- bzw. Hei­zungs­bran­che oder ähnlich tätig sein.   
  • Der Energieberater sollte möglichst seine Tätigkeit hauptberuflich ausüben. Denn nur wer sich tagtäglich damit beschäftigt, kann dem Kunden auch gerecht werden.


WARUM EINE ENERGIEBERATUNG?

Wegen den Energie- und Heiz­kos­ten­ein­spar­mö­glich­kei­ten, aber auch um selbst einen wirksamen Beitrag zum Kli­ma­schutz zu leisten, aber vor allen Dingen, weil die Energieberatung für Neu- und Altbauten als Standard im Wohn- und Gewerbebau zu betrachten ist.

Für Neubauten sollte daher der nächste Schritt nach dem Architekten, immer die Energieberatung sein. Der Energieberater stellt Ihnen ein Gesamtkonzept auf mit Fördermöglichkeiten. Eine optimale Gebäudehülle und Effizienz der Hei­zungs­an­la­ge mit evtl. Nutzung erneuerbarer Energien sollten vor Baubeginn ab­ge­stimmt werden.

Bei einer durchdachten Planung mit dem Energieberater, sind Einsparungen um bis zu 90% möglich. Die klassische Variante direkt zur Hausbank zu gehen, bzw. die er­for­der­li­chen Gewerken umgehend zu beauftragen, macht wenig Sinn und führt während der Erstellung des Gebäudes nur zu Ärger und Unwirtschaftlichkeit.   

Bei bestehenden Gebäuden, bzw. einer BAFA-Vor-Ort-E­ner­gie­be­ra­tung, wird Ihr Gebäude auf energetische Ver­bes­se­rungs- und Sa­nie­rungs­mög­lich­kei­ten untersucht. Der aktuelle Energieverbrauch des Ge­bäu­des wird in die Verlustbereiche Trans­mission, Lüftung, Wär­me­brück­en, solare Einstrah­lungs- und interne Wär­me­ge­win­ne, sowie in die der Anlagentechnik aufgeteilt. Sie erhalten einen energetischen Ge­samt­ein­druck über Ihre Immobilie und können das Auftreten von Energieverlusten zuordnen.

In mehreren Sa­nie­rungs­va­ri­an­ten werden Fragestellungen wie zusätzliche Dämmung, Erneuerung von Fen­ster­flä­chen, Ver­bes­se­rung der Anlagetechnik Hei­zungs­tech­nik, Verbesserung der Warm­was­ser­be­rei­tung untersucht und explizit für Ihre Gebäude errechnet. Sie erhalten somit einen e­ner­ge­ti­schen IST-Zustand und umfangreiche zusätzliche e­ner­ge­ti­sche Berechnungen und Em­pfeh­lung­en für eine energetische Gebäude­verbesserung.

Gebäudeenergieberater erstellen eine Kostenschätzung über zu erwartende Sanierungskosten und berechnen die Einsparungen für die Nutzung von För­der­pro­gram­men (KfW, Umweltbank, In­ves­ti­tions­bank usw.) Ge­bäu­de­e­ner­gie­be­ra­ter informieren Sie über För­der­ungs­mög­lich­kei­ten und in Frage kommende Förderprogramme.  

Bei der Energieberatung orientiere ich mich an Gesetzen, Normen und Erfüllungsrichtlinien. Ich bin in Prümzurlay für Sie da.

Wenn es um Maßnahmen zur Verringerung des E­ner­gie­ver­brauchs geht, wird von vielen Kunden zunächst die Frage gestellt „Was kostet die Sanierung und wie viel bringt die Sanierung an E­ner­gie­kos­ten­ein­spa­rung?“ Um solche und ähnliche Fra­ge­stel­lung­en zu beantworten, bieten Ge­bäu­de­e­ner­gie­be­ra­ter als unabhängige Fachleute eine kom­plet­te Vor-Ort-E­ner­gie­ein­spar­be­ra­tung zur sparsamen und ra­tio­nel­len E­ner­gie­ver­wen­dung in Wohn­ge­bäu­den gemäß den Vorgaben des Bundesamtes für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA). Hierbei wird Ihr Gebäude explizit auf Sa­nie­rungs­po­ten­tial untersucht. Energieberater bewerten alle Sa­nie­rungs­va­ri­an­ten nach energetischen und wirt­schaft­li­chen Gesichtspunkten und zeigen die Kos­ten­ein­spa­rung­en jeder einzelnen Maßnahme.  



WARUM ALSO EINEN BAFA-ENERGIEBERATER ANRUFEN?

  • Weil ein besseres Wohnklima, die Erhaltung bzw. die Ver­bes­se­rung der Bausubstanz nicht grundsätzlich mit monatlichen Mehrkosten verbunden sein muss. Um­la­ge­rung heißt dabei das Zauberwort. Anstatt in den Strom- und Heizöllieferanten Jahr für Jahr zu investieren, sollten die Energiekosten in öffentliche Fördergelder für Sa­nie­rungs­maß­nah­men „umgelagert“ werden.
  • Weil es Gesetze, Normen und Erfüllungsrichtlinien und deren Änderungen gibt, die nur ein speziell aus­ge­bil­de­ter Ge­bäu­de­e­ner­gie­be­ra­ter in voller Tragweite kennt und demzufolge kompetente Ratschläge abgeben kann.
  • Weil Baumängel vom Laien nicht, oder erst viel zu spät erkannt werden können.
  • Weil ohne neutrale / unabhängige Gebäudeanalyse keine ökonomisch / ökologisch Ge­bäu­de­sa­nie­rung möglich ist.
  • Weil öffentliche Fördermittel i.d.R. nur durch Vorlage einer Ge­bäu­de­e­ner­gie­a­na­ly­se beantragt werden dürfen.
  • Bis zu 90% Energie können eingespart werden. 
  • Viele Maßnahmen refinanzieren sich schon durch Energie­kos­ten­ein­spa­rung­en.
  • Die Wohnimmobilie erfährt mit jeder energetischen Maßnahme eine deutliche Wertsteigerung.
  • Wer nichts unternimmt, erfährt zunehmend Wertverluste der betroffenen Immobilie.
  • Die Bausubstanz bleibt erhalten, oder wird verbessert (Schutz vor Feuchtigkeit).
  • Verminderung des Schad­stoff­aus­stoß­es CO2 (Klimaschutz).
 
 
 
 
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